Fehler machen ist erlaubt – auch beim Fremdsprachenlernen
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Fremdsprachenlernen ist manchmal wirklich gemein.
Egal wie lange man eine Sprache spricht – sie bleibt irgendwie immer eine Fremdsprache.
Und genau in den unpassendsten Momenten merkt man das.
Dieser eine Moment…
Gestern ist mir genau so etwas passiert.
Ich war in einem ganz normalen, privaten Gespräch. Nichts Besonderes.
Aber ich war müde, ein bisschen durcheinander – und dann kam dieser Moment:
Ich habe etwas gesagt…Und natürlich – ich wurde korrigiert.
Peinlich? Ja. Tragisch? Nein.
In dem Moment war es mir schon peinlich. Mein erster Gedanke:
Was war das jetzt? Warum habe ich das so gesagt?
Meine Reaktion: Ich habe gelacht.
Ich kenne das nämlich auch ganz anders.
Ich hatte lange Angst zu sprechen.
Nicht, weil ich nichts wusste – sondern weil ich alles perfekt machen wollte. Kein Fehler. Kein falsches Wort. Kein falscher Satz.
Und genau das war das Problem.
Ich habe mich selbst blockiert.
Was ich gelernt habe
Irgendwann habe ich verstanden:
Fehler gehören dazu.
Besonders dann, wenn man:
müde ist
gestresst ist
oder einfach zu viel im Kopf hat
Das Gehirn macht manchmal, was es will.
Und das ist okay.
Lachen – aber auch lernen
Heute sage ich: Sprecht. Einfach sprechen.
Aber ich sage auch: Schaut euch eure Fehler an. Lernt daraus.
Denn nur Lachen reicht nicht – ein bisschen Reflexion gehört auch dazu.
Fazit
Dieser kleine Moment gestern hat mich wieder daran erinnert:
Ich brauche dringend Urlaub. (Den gönne ich mir die Tage auf jeden Fall!)
Wir können nicht immer perfekt sein. (Vielleicht ist das auch gut so!)
Man muss einfach weitermachen. Fehler machen. Lachen. Weiterlernen.
Und genau so funktioniert nicht nur Sprache – sondern auch das Leben. :)
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